Neue Technologien zu entwickeln, ausgetretene Pfade zu verlassen und zukunftsfähige Konzepte zu finden - dieses Ziel hatte der Japaner Kibataro Oki vor Augen, als er 1881 die OKI Electric Industry Company Unlimited - zunächst unter dem Namen Meikosha Ltd - in Tokio gründete. Schon wenige Jahre später profilierte sich das Unternehmen als erster japanischer Hersteller von Telefonanlagen.
Heute bedient OKI Electric die Geschäftsfelder Telekommunikation, Informationssysteme und elektronische Bauteile und gehört mit einem Gesamtumsatzvolumen von etwa 4,5 Milliarden Dollar zu den Top 30 auf der Welt bei den Herstellern von Halbleitern und Kommunikationslösungen. OKI beschäftigt etwa 23.000 Mitarbeiter rund um den Globus, unterhält Fertigungsstätten in Japan, Thailand, den USA und Schottland und investiert jährlich über 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Damit treibt der Konzern gezielt Zukunftstechnologien wie LED (Light Emitting Diode) oder Iris-Erkennung voran.
Mit dem Einsatz von Innovationen und Spitzen-Technologie verfolgt OKI Electric sein oberstes Ziel: Komplexe Technik zu vereinfachen und seinen Kunden Mittel an die Hand zu geben, um die Mitarbeiterproduktivität zu erhöhen und die geschäftliche Kommunikation effizienter zu machen. OKI positioniert sich damit als Kommunikationsunternehmen neuen Stils, das für erstklassige Produkte und Schlüsseltechnologien steht.
OKI Data Corporation
Die OKI Data Corporation, 1994 gegründet, ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der OKI Electric Industry Company Limited. Ihr Geschäft umfasst Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vertrieb von Druckern und Faxgeräten in aller Welt.
Im Forschungs- und Entwicklungszentrum von OKI in Takasaki (Japan) konzentrieren die Wissenschaftler und Techniker sich nicht nur auf die Produkt- und Technologieforschung, sondern auch auf die Entwicklung von Recyclingverfahren und -technologien für die Anforderungen der Zukunft.
Eine ihrer Stärken sieht OKI Data im durchgängigen Ansatz in der Produktion, bei dem von der Entwicklung neuer Materialien und bis hin zu deren Integration in führende Produkte alle Leistungen aus einer Hand kommen.
OKI in Europa - OKI Europe Limited
OKI Europe Limited gehört organisatorisch zur OKI Data Corporation. In Europa ist OKI mit zahlreichen Tochtergesellschaften und einer Fertigungsstätte im schottischen Cumbernauld vertreten, die Drucker und Telefaxgeräte für Europa konfiguriert. Für dieses Werk erhielt OKI mehrfach Auszeichnungen unabhängiger Gremien, zuletzt den "Quality Scotland Award".
Seit OKI 1974 in den europäischen Markt eintrat, hat das Unternehmen seinen Marktanteil stetig vergrößert und ist mittlerweile der zweitgrößte Hersteller von Farbseitendruckern in Europa. Bei den Normalpapierfaxgeräten ist OKI ein führender europäischer Lieferant.
OKI in Deutschland - OKI Systems (Deutschland) GmbH
OKI Systems (Deutschland) ging 1984 aus der OKI Electric Europe GmbH in Neuss hervor und vermarktet seither als starke Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation mit 75 Mitarbeitern die technologischen Errungenschaften des Konzerns. Anfänglich hatten die Düsseldorfer ausschließlich Drucker für professionelle Anwendungen im Portfolio. Heute ist OKI ein klassischer Vollsortimenter, dessen Produktprogramm neben den hochwertigen Druckern auch Faxgeräte und VoIP Lösungen umfasst.
OKI Systems (Österreich)
OKI Systems (Österreich) ist als Zweigniederlassung von OKI Systems (Deutschland) GmbH seit 2000 in Österreich tätig. OKI Systems Österreich richtet den Focus auf den Aufbau einer starken Vertriebs- und Servicegorganisation. Heute ist OKI ein klassischer Vollsortimenter, dessen Produktprogramm neben den hochwertigen Druckern auch Faxgeräte und MFP-Geräte umfasst.
In Österreich setzt OKI im Vertrieb in erster Linie auf seine autorisierten Fachhandelspartner. Diese bieten Geschäftskunden wie Privatanwendern ein Höchstmaß an Qualität und Service. Qualifizierte Beratung und Schulung, ein neues und einzigartiges Service-Konzept mit einer kostenlosen 3-Jahres-Garantie, Next-Day-Service, Direkt-vor-Ort sowie eine gut erreichbare und kompetente Hersteller-Hotline schaffen beim Kunden Sicherheit und Vertrauen. Seit Mai 2004 ist Ing. Karl Hawlik Geschäftsführer von OKI Systems (Österreich).